EurActiv.com Correspondent's Choice

This story about the plans for a banking levy was published by EurActiv on 25th August 2010.

Upcoming talks between EU ministers will seek to calm fears that banks will face double taxation as countries begin to adopt anti-crisis plans.

As Germany’s cabinet adopts plans for a bank levy today, finance officials fear German banks will face a double charge, one at home and the second in the UK, where similar plans are being cooked up.

The next meeting of EU finance ministers in Brussels, scheduled for 6-7 September, will likely try to resolve the issue, say EU diplomats.

This glitch will be discussed within an EU framework, a diplomat told EurActiv.

Germany’s deputy finance minister, Jörg Asmussen, reportedly dispatched a letter to his counterparts in the UK Treasury, which warned that German banks could be doubly hit by both countries’ plans for a bank levy, according to the Financial Times.

An EU diplomat said Asmussen’s letter was merely intended for “informative purposes for countries that have more advanced plans for a bank levy”.

To read this story in full, please click here. If you would like to leave a comment, please use the box below.

Author :
Print

Comments

  1. Die Bankenabgabe gehört zu den größten Irrwegen bei der Reform der Finanzmärkte, hält sich aber dennoch hartnäckig. Die Banken zur Kasse bitten für den Schaden, den sie angerichtet haben, ja, sie mehr noch bestrafen für das unflätige Verhalten ihrer Investmentbanker, für die Gier und für das Missmanagement, das Finanzminister rund um den Globus in die Bredouille gebracht haben, ein Traum eines jeden Politikers, der sich nach ein bisschen mehr Gerechtigkeit sehnt oder auch schlichtweg nach Wählerstimmen. Naheliegend, verlockend, einfach und dennoch nicht mehr als eine sinnlose Kopfgeburt.
    Und so versucht auch der Gesetzentwurf … den Eindruck zu erwecken, vor zukünftigen Finanzkrisen zu schützen. Weit gefehlt, denn es wird Jahrzehnte dauern, bis sich Banken selbst aus einer finanziellen Notlage befreien können, bis das Mindestvolumen erreicht ist, um eine schwere Finanzkrise abzufedern. Dazu wird sich der nun angelegte Krisenfonds viel zu langsam füllen, mit nur einer Milliarde Euro jährlich. Wer nun also hofft, der Steuerzahler sei mit dem Krisenfonds ein für allemal aus dem Schneider, der wird enttäuscht. Eine Abgabe also mit allenfalls symbolischem Wert. Und auch erzieherisch kann diese Abgabe gar nich t wirklich – dazu ist sie zu wenig schmerzhaft… Das Erpressungspotenzial gegenüber dem Staat bleibt also bestehen…

Comments are closed.